Ungewöhnliche Angaben bei Asylanträgen in Ceuta: Laut dem Bericht geben rund 70 % der jüngsten Antragsteller an, wegen ihrer Homosexualität verfolgt zu werden. Zuvor sollen viele wirtschaftliche Fluchtgründe genannt haben. Spanische Ermittler prüfen deshalb den Verdacht, dass einzelne Migranten ihre Angaben geändert haben könnten, um ihre Chancen auf Schutz zu verbessern. Die meisten Antragsteller stammen aus Marokko, wo gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen strafbar sind. Die spanische Exklave Ceuta an der nordafrikanischen Küste ist ein wichtiger Zugang zur Europäischen Union.
Eine Halbzeit lang überrollte der VfB Stuttgart das favorisierte Atletico Madrid regelrecht, doch am Ende mussten sich die Schwaben trotz Überzahl mit einem Punkt zufrieden geben.
Zwei Gesetze, die die Regelungen zu Schwangerschaftsabbrüchen lockern sollen, haben im polnischen Parlament Mehrheiten bekommen. Das Land hat bislang eines der strengsten Abtreibungsverbote in Europa.
Die Krise bei Volkswagen spitzt sich weiter zu: Wegen des anhaltenden Sanierungsstreits verschiebt der Autobauer offenbar seine langfristige Investitionsplanung. Wie das Handelsblatt berichtet, sollen Entscheidungen über milliardenschwere Investitionen für die kommenden fünf Jahre erst im nächsten Jahr fallen. Gleichzeitig sorgt ein weiterer Vorstoß für Unruhe: Nach Angaben der IG Metall plant VW, die Gehälter weltweit bis 2030 einzufrieren. Die Gewerkschaft kündigt Widerstand bei den kommenden Tarifverhandlungen an. Damit wächst der Druck auf den Konzern, der zwischen Sparzwang, Zuk...
Prinz Harry ist nach Jahren mit seiner Frau nach Großbritannien zurückgekehrt. Er will sich mit seinem Vater, König Charles, und seinem Bruder, Prinz William, aussöhnen.
Wie viel Vielfalt verträgt ein Klassenzimmer? Was brauchen Kinder, um gemeinsam zu lernen? Und wie gelingt Schule, wenn die Startbedingungen kaum unterschiedlicher sein könnten?
Nur noch rund ein Drittel der Amerikaner sind zufrieden mit der Arbeit des Präsidenten. Republikanische Kandidaten fürchten, dass Trump im Wahlkampf eher schadet als hilft.
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