Lange galt die Arktis als Region mit wenigen Spannungen. Doch die geopolitische Lage hat sich grundlegend geändert, und auch der Klimawandel betrifft den hohen Norden. Eine neue EU-Strategie soll dem Rechnung tragen. Von A. Bartram.
Angriffe auf Politiker sind in Australien äußerst selten. Umso mehr schockiert der Fall Helen Haines das Land: Die Abgeordnete wurde wohl zweimal von einem Geländewagen angefahren, sie soll ein Bein verloren haben.
Das 3,5-Millionen-Einwohner-Land in Südamerika steckte 2008 in einer Energiekrise. Heute gilt Uruguay als Klima-Champion. Wie hat das Land die Energiewende geschafft - und würde das auch für andere Länder funktionieren? Von Anne Herrberg.
Der japanische Journalist Yuki Imai sitzt seit Tagen in einem russischen Gefängnis, Vorwurf: Spionage. Seine Zeitung »Hokkaido Shimbun« äußert sich nun erstmals ausführlich und weist das entschieden zurück.
Die Ukraine braucht dringend Abfangraketen, um sich gegen russischen Dauerbeschuss zu wehren. Doch laut Kyjiws Darstellung verweigern die USA eine Freigabe. Präsident Trump beklagt derweil fehlende Gegenleistungen.
Der Mann sagte aus, er habe Peachy aus seinem Gehege im Flamingo Hotel und Casino entführt, nachdem er 30 bis 40 Bier getrunken hatte, habe ihm aber nichts Böses wollen.
Plünderungen, Straßenschlachten: Szenen wie am vergangenen Wochenende sollen sich in Frankreich nicht wiederholen. Präsident Macron lehnt den Rücktritt seines Innenministers ab.
Nach dem offensichtlichen Angriff auf die Abgeordnete Helen Haines haben die Abgeordneten beschrieben, ihre Bürotüren zu verriegeln und jede Menge nach möglichen Bedrohungen zu durchsuchen.
Fast 300 Menschen wurden verletzt, mehr als die Hälfte davon Polizisten, während die gewalttätigen Demonstrationen gegen die Regierung keine Anzeichen einer Entspannung zeigen.
Berichten zufolge breitete sich das Feuer, bei dem vier Männer ums Leben kamen und Dutzende weitere verletzt wurden, mit alarmierender Geschwindigkeit aus.
Russland feuert Raketen auf die Ukraine. Präsident Selenskyj wirft seinen Partnern nun vor, erneut keine Daten zur Verteidigung geliefert zu haben. Die USA reagieren irritiert.
Dem Welternährungsprogramm fehlen Gelder. Vor allem die USA und Deutschland haben ihre Unterstützung drastisch gekürzt. Das hat nun Folgen für die Menschen, die im Gazastreifen leben.