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Kate Zambrenos „Schaum“: Bilder einer Lebensausstellung

Mein Roman, mein Kind, mein Kunstwerk: Kate Zambreno erzählt von den Erwartungen an eine schreibende Mutter zwischen Vagheit und Konkretion – und parallelisiert Leben und Arbeit mit Werken der Künstlerin Eva Hesse.

Kate Zambrenos „Schaum“: Bilder einer Lebensausstellung

Mein Roman, mein Kind, mein Kunstwerk: Kate Zambreno erzählt von den Erwartungen an eine schreibende Mutter zwischen Vagheit und Konkretion – und parallelisiert Leben und Arbeit mit Werken der Künstlerin Eva Hesse.

Das Buch „Schaum“ der 1977 in Illinois geborenen Kate Zambreno parallelisiert die Geburt eines Kindes mit der Entstehung eines Kunstwerks, in diesem Fall ihres eigenen Romans im Werden. Was so simpel und nachvollziehbar klingt – hat doch etwa der Münchner Renaissanceexperte Ulrich Pfisterer vor einiger Zeit ein ganzes Buch über die Metapher der Kunstwerkwerdung als Geburt und vor allem über Renaissancekünstler in ihrer Eigenbeschreibung als virile „Väter“ der Werke verfasst –, ist in der belletristischen Literatur wie auch der kunsthistorischen in dieser Form verwunderlicherweise noch nicht vollzogen worden.

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Quelle: FAZ ›

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