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Kreuzberg-Ausstellung: Mit Spatzen auf den Kanon schießen

Die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“ im Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt die Kunst derer, die als sogenannte Gastarbeiter ins Land kamen. Sie ist eine Entdeckung.

Kreuzberg-Ausstellung: Mit Spatzen auf den Kanon schießen

Die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“ im Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt die Kunst derer, die als sogenannte Gastarbeiter ins Land kamen. Sie ist eine Entdeckung.

Wenn man den Zustand eines Landes und den seiner Machthaber verstehen will, muss man sich nur die Kunst anschauen, mit der sie sich umgeben, die Ausstellungen, zu deren Eröffnungen sie gehen – und die, bei denen sie nicht auftauchen. Für Deutschland kann man sagen, dass es unter Spitzenpolitikern eine erstaunliche Monokultur zu beobachten gibt: „Kunst“ scheint für sie gleichbedeutend mit „Anselm Kiefer“ zu sein, dessen von düsterer Symbolik nur so strotzende Stroh-Blei-Stacheldraht-Wachturm-Farbschlammbilder spätestens dank der zur Aufrüstung mit Tiefe und Bedeutung in die nasse Farbe gekratzten Paul-Celan-Zitate auch der müdeste Betrachter als etwas identifizieren kann, was mit deutscher Geschichte, uralten Mythen und anderen großen Themen zu tun hat.

Bei Online-Umfragen ist höchste Vorsicht geboten. Methodenforscher und auch die CDU-nahe Adenauer-Stiftung weisen darauf hin. Trotzdem lud sich die CDU die Klick-Demoskopen von Civey zu ihrer Krisen-Klausurtagung.

Mein Roman, mein Kind, mein Kunstwerk: Kate Zambreno erzählt von den Erwartungen an eine schreibende Mutter zwischen Vagheit und Konkretion – und parallelisiert Leben und Arbeit mit Werken der Künstlerin Eva Hesse.

Warum Stonehenge? Eine sehenswerte Ausstellung in der Archäologischen Staatssammlung stellt die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zu dem merkwürdigen Monument vor.

Quelle: FAZ ›

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Von dem Facebook-Account des Trierer Linkspolitikers Jörg Johann bekommt die jüdische Publizistin Malca Goldstein-Wolf den Rat, sie solle das Land verlassen. Das sei ein Hacker gewesen, sagt der Politiker. Ist das glaubhaft?

FAZ Negativ
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Im Wiener Dorotheum tritt „Der Bethlehemitische Kindermord“ von Luca Giordano als teuerstes Los eines Alten Meisters zur Herbstauktion an. Friedlicher geht es in der Sparte des 19. Jahrhunderts zu, mit einem Gemälde von Ferdinand Georg Waldmüller an der Spitze .

FAZ Neutral