MOMA-Reporter: Tiere töten, um andere Tiere zu retten | ARD Morgenmagazin
Die Uferschnepfe hat es schwer. Der Vogel ist ein sogenannter Wiesenbrüter. Das bedeutet: Die Tiere bauen ihre Nester auf dem Boden - versteckt im Gras. Das ist einer der Gründe dafür, dass die Art vom Aussterben bedroht ist. Um die Uferschnepfe und andere Arten zu retten, greifen Landwirte und Naturschützer in der niedersächsischen Wesermarsch zu ungewöhnlichen Mitteln: Sie zäunen die Gelege ein - auch damit kein Rind in die Nester tritt. Und sie jagen Fressfeinde, vor allem Marder und Krähen. Diese Tiere müssen also sterben, damit die letzten Wiesenbrüter leben können. Unser MOMA-R...
Die Uferschnepfe hat es schwer. Der Vogel ist ein sogenannter Wiesenbrüter. Das bedeutet: Die Tiere bauen ihre Nester auf dem Boden - versteckt im Gras. Das ist einer der Gründe dafür, dass die Art vom Aussterben bedroht ist. Um die Uferschnepfe und andere Arten zu retten, greifen Landwirte und Naturschützer in der niedersächsischen Wesermarsch zu ungewöhnlichen Mitteln: Sie zäunen die Gelege ein - auch damit kein Rind in die Nester tritt. Und sie jagen Fressfeinde, vor allem Marder und Krähen. Diese Tiere müssen also sterben, damit die letzten Wiesenbrüter leben können. Unser MOMA-Reporter hat die Naturschützer begleitet. Und er hat ein Schutzgebiet
Quelle: tagesschau ›
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