Nach den Ausschreitungen in Frankreich kündigt die Regierung lokale Ausgangssperren an. Für Samstag kursieren Aufrufe zu weiteren Protesten. Bundesinnenminister Dobrindt machte zwei Gruppen für die Krawalle im Nachbarland verantwortlich.
Die Wähler haben entschieden einen Vorschlag abgelehnt, den rechtlichen Prozess in Richtung Unabhängigkeit von Alberta zu beginnen, was einer Bewegung, die weitgehend von wirtschaftlichen Beschwerden angetrieben wird, einen schweren Schlag versetzt.
Leihmutter Lisa sei Dank: Der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten und sein Verlobter bekommen ein Kind. Und auch die Hochzeit steht kurz bevor.
Ohne die Partei von Mansour Abbas kann die Opposition in Israel die Wahl wohl nicht gewinnen. Die Rechten diffamieren ihn als »Muslimbruder«, der den Dschihad will. Wer ist Israels Königsmacher?
Frankreich steht nach den Unruhen am Wochenende unter Schock. Hat Macron die Unzufriedenheit im Land unterschätzt? Politikwissenschaftler Ross über die Vorwürfe gegen den Präsidenten - und welche Optionen dieser nun hat.
Die Huthi-Miliz im Jemen hat mehrere Raketen auf einen Stützpunkt von Sicherheitskräften abgefeuert. Berichten zufolge wurden mindestens 30 Soldaten getötet, mehr als 100 verletzt. Einige kämpfen um ihr Leben.
Der japanische Journalist Yuki Imai sitzt seit Tagen in einem russischen Gefängnis, Vorwurf: Spionage. Seine Zeitung »Hokkaido Shimbun« äußert sich nun erstmals ausführlich und weist das entschieden zurück.
Der Mann sagte aus, er habe Peachy aus seinem Gehege im Flamingo Hotel und Casino entführt, nachdem er 30 bis 40 Bier getrunken hatte, habe ihm aber nichts Böses wollen.
Plünderungen, Straßenschlachten: Szenen wie am vergangenen Wochenende sollen sich in Frankreich nicht wiederholen. Präsident Macron lehnt den Rücktritt seines Innenministers ab.
Nach dem offensichtlichen Angriff auf die Abgeordnete Helen Haines haben die Abgeordneten beschrieben, ihre Bürotüren zu verriegeln und jede Menge nach möglichen Bedrohungen zu durchsuchen.
Fast 300 Menschen wurden verletzt, mehr als die Hälfte davon Polizisten, während die gewalttätigen Demonstrationen gegen die Regierung keine Anzeichen einer Entspannung zeigen.