Die Uferschnepfe hat es schwer. Der Vogel ist ein sogenannter Wiesenbrüter. Das bedeutet: Die Tiere bauen ihre Nester auf dem Boden - versteckt im Gras. Das ist einer der Gründe dafür, dass die Art vom Aussterben bedroht ist. Um die Uferschnepfe und andere Arten zu retten, greifen Landwirte und Naturschützer in der niedersächsischen Wesermarsch zu ungewöhnlichen Mitteln: Sie zäunen die Gelege ein - auch damit kein Rind in die Nester tritt. Und sie jagen Fressfeinde, vor allem Marder und Krähen. Diese Tiere müssen also sterben, damit die letzten Wiesenbrüter leben können. Unser MOMA-R...
Deutschland und der US-Chip-Gigant Nvidia haben eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz beschlossen. Die Vereinbarung wurde beim ersten „Invest in Germany“-Gipfel verkündet – und soll die deutsche Wettbewerbsfähigkeit stärken. Merz hatte den zweitägigen internationalen Investitionsgipfel in Berlin zuvor eröffnet. Ziel der Bundesregierung ist es, mehr private Investoren nach Deutschland zu locken. Bei dem Gipfel wurden etwa 200 Unternehmenschefs aus dem In- und Ausland erwartet. Mehr darüber hier
Eine neue Rettungsmethode im Ukraine-Krieg: Erstmals soll die ukrainische Armee einen verwundeten Soldaten mithilfe einer schweren Drohne vom Schlachtfeld geborgen haben. Das Fluggerät mit sechs Propellern transportierte den Soldaten aus dem Kampfgebiet, nachdem dieser sich selbst befestigt hatte. Die Ukraine setzt bereits Roboterfahrzeuge zur Evakuierung Verwundeter ein. Doch vermintes Gelände machte deren Einsatz in diesem Fall unmöglich. Weil russische Drohnen auch Rettungskräfte bedrohen, sind herkömmliche Bergungen vielerorts kaum noch möglich.
Sturmböen, extreme Regenfälle und heftiger Wellengang haben auf der Balearen-Insel Ibiza Spuren hinterlassen. Urlauber berichten von Überschwemmungen in ihrem Hotel.
Lena Mosel diskutiert mit ihren Gästen: - Prof. Sabrina Zajak, Protestforscherin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin - Karina Mößbauer, The Pioneer - Quentin Gärtner, Sachbuchautor, Student - Hélène Miard-Delacroix, Politikwissenschaftlerin __ phoenix
Nach den schweren Ausschreitungen in Frankreich hat Premierminister Sébastien Lecornu örtlich begrenzte Ausgangssperren angeordnet. Die Protestbewegung der Gelbwesten rief unterdessen zu neuen Demonstrationen für den kommenden Samstag auf. Demnach soll erneut an mehreren Orten demonstriert werden. „Eines der Ziele dieser Ausgangssperre ist der Schutz von Personen, aber auch von Eigentum, insbesondere von Geschäften“, sagte Lecornu. Man habe es mit einer ganz bestimmten, sehr spezifischen Kriminalität aus Plünderung und dem Weiterverkauf eines Teils der geplünderten Waren zu tun. Am V...
Der phoenix europatalk mit Fabio de Masi (MdEP BSW, Parteivors.) und Riho Terras (MdEP EVP, stellv. Vorsitzender EU-Verteidigungsausschuss) zur Eskalation der russischen Angriffe in der EU am 20. Oktober 2026 __ phoenix
Nach Jahren der Stagnation wächst die deutsche Wirtschaft endlich wieder. Jetzt hofft die Regierung, mehr ausländische Investitionen anzuziehen, um dieses Wachstum zu zementieren. Zum ersten Mal organisierte es eine exklusive Veranstaltung in Berlin für einige der weltweit führenden Führungskräfte, um sie zu umwerben. Wird es sich auszahlen? Für weitere News gehen Sie zu
US-Präsident Donald Trump macht die Einwanderung für die ausufernde Gewalt in Frankreich verantwortlich. Andere Ursachen weist er zurück. Er habe die Entwicklung schon vor Jahren kommen sehen. Bereits in seiner ersten Amtszeit habe er Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron aufgefordert, die Grenzen zu schließen. Er habe Macron damals vor erheblichen Problemen gewarnt. Trump wirft Frankreich vor, Menschen ins Land gelassen zu haben, die weder Frankreich noch seine Gebäude und seine Kunst liebten. Schon bei seinem ersten Treffen mit Macron habe er vor den
WELT
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