Plünderungen, Straßenschlachten: Szenen wie am vergangenen Wochenende sollen sich in Frankreich nicht wiederholen. Präsident Macron lehnt den Rücktritt seines Innenministers ab.
Nach dem offensichtlichen Angriff auf die Abgeordnete Helen Haines haben die Abgeordneten beschrieben, ihre Bürotüren zu verriegeln und jede Menge nach möglichen Bedrohungen zu durchsuchen.
Fast 300 Menschen wurden verletzt, mehr als die Hälfte davon Polizisten, während die gewalttätigen Demonstrationen gegen die Regierung keine Anzeichen einer Entspannung zeigen.
Vor den griechischen Inseln Samos und Lesbos sind binnen weniger Stunden zwei Boote mit Migranten verunglückt. Laut Behörden starben mindestens zwölf Menschen. Ein mutmaßlicher Schleuser wurde festgenommen.
Berichten zufolge breitete sich das Feuer, bei dem vier Männer ums Leben kamen und Dutzende weitere verletzt wurden, mit alarmierender Geschwindigkeit aus.
Vor einem Jahr erbeuteten Diebe die französischen Kronjuwelen aus dem Pariser Louvre. Das Museum hat seine Sicherheitsvorkehrungen mittlerweile verschärft, aber vom Schmuck fehlt weiterhin jede Spur. Von Cai Rienäcker.
Nach den gewalttätigen Protesten am Wochenende ist Frankreichs Regierung mit der Frage beschäftigt, wie es dazu kommen konnte. Innenminister Nuñez bot seinen Rücktritt an, Justizminister Darmanin sieht Defizite bei den Behörden.
Russland feuert Raketen auf die Ukraine. Präsident Selenskyj wirft seinen Partnern nun vor, erneut keine Daten zur Verteidigung geliefert zu haben. Die USA reagieren irritiert.
Dem Welternährungsprogramm fehlen Gelder. Vor allem die USA und Deutschland haben ihre Unterstützung drastisch gekürzt. Das hat nun Folgen für die Menschen, die im Gazastreifen leben.
Eine australische Politikerin ist vor ihrem Büro von einem Geländewagen erfasst und schwer verletzt worden. Die Ermittlungsbehörden prüfen nun einen Anschlag. Premier Albanese ist sich sicher: »Das war kein Unfall.«