Friedrich Merz buhlt mit Klischees um Investorenmilliarden. Die Berliner Linke findet keine Lösung im Streit über Israelgegnerin Vanessa Emde. Und: Kommt das Deutschlandticket light? Das ist die Lage am Dienstagabend.
Nach Treffen mit US-Sondergesandten in Oslo +++ Selenskyj spricht mit Rubio über Starlink +++ Trump beklagt mangelnde Gegenleistung der Ukraine für Hilfe im Krieg +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Die Bundesregierung hat Hunderte Investoren zum Gipfel geladen, er soll Milliardeninvestitionen anlocken. Ob das gelingt, ist offen – aber die Stimmung war gut und der Kanzler wie ausgewechselt.
Zum Jubiläum des Anwerbeabkommens mit der Türkei lobt Merz den Fleiß der ersten Generation von Einwanderern. Zur 65-jährigen Geschichte gehörten aber auch „schwarze Kapitel“.
Sebastian Vorbach übt scharfe Kritik an der Berliner Linkspartei und an SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach. Besonders die Personalie Vanessa Emde und die geplante Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne sieht er kritisch. Positiv bewertet Vorbach dagegen, dass Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Katharina Reiche beim Investitionsgipfel offensiv um Unternehmen werben. Beim Thema Nvidia vermisst er jedoch mehr Technologiebegeisterung statt Regulierung. Mit Blick auf angekündigte Proteste nach französischem Vorbild warnt Vorbach zudem vor möglicher Gewalt und Plünderungen.
Statt Unterricht im Klassenraum diskutieren Jugendliche auf Schalke über Fast Fashion, Demokratie und Gesellschaft. Das Projekt "Schalke macht Schule" macht das möglich.
Groß wie Menschen und aus Ton: Eine Armee aus Kriegerskulpturen begleitete den chinesischen Herrscher Qin Shihuangdi in den Tod. Nun gibt es überraschende Hinweise darauf, wer die Figuren schuf.
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